OAI Metadata Harvester
Project description
Ometha (OaiMETadataHArvester)
Features
Die zentrale Anforderung für Workflow der Fachstelle Bibliothek ist, dass jeder OAI-Record in einer eigene Datei ist, mit eigenem OAI-Header. Das lässt sich theoretisch auch mit „normalem“ Harvesting erreichen (in dem man die XML Dateien nach dem Harvestingvorgang splittet), wir haben uns aber auch aus Gründen der Stabilität der Schnittstellen dafür entschieden, über das Verb ListIdentifiers zunächst alle relevanten OAI-IDs zu harvesten und dann per GetRecord die einzelnen Datensätze einen nach dem anderen anzuziehen.
Die zweite Anforderung an den Harvester ist der Spagat zwischen der Möglichkeit der Automatisierung und Benutzerfreundlichkeit. Daher umfasst Ometha drei Modi:
- einen „interaktiven“ Modus, der den Benutzer nach den Variablen fragt - nutzbar als Ometha.exe per Doppelklick unter Windows; keine Installation nötig
- Kommandozeilenmodus mit Parameter-Übergabe
- Kommandozeilenmodus per Konfigurationsdatei(en) inkl. vollautomatischem Update-Modus
Geschwindigkeit
Harvesting eines Sets mit 19999 Datensätzen von der OAI Schnittstelle der Deutschen Digitalen Bibliothek:
- Ometha
ometha default -b https://oai.deutsche-digitale-bibliothek.de/ -s 10443700598299947xcYN -m ddb- 6:19 Minuten -> Log, ID List & jeder Record in einer XML Datei
- Metha:
metha-sync https://oai.deutsche-digitale-bibliothek.de/ -set 10443700598299947xcYN -format ddb- 6:33 Minuten -> gzipped XMLs mit jeweils 300 Records pro File (Abruf über ListRecords) See https://github.com/Deutsche-Digitale-Bibliothek/ddblabs-ometha/issues/3 !
- oai-pmh:
oai-pmh list-records -s 10443700598299947xcYN -p ddb https://oai.deutsche-digitale-bibliothek.de/ > ddbfiles.txt- 13:17 Minuten -> JSON statt XML Return
- shell-oaiharvester:
./oaiharvester -r ddb- 2:19:50 Stunden -> Plaintext Dateien ohne Dateiendung
Installation
Empfohlen: uvx
Kein vorheriges Installieren nötig – uv richtet automatisch eine isolierte Umgebung ein:
uvx ometha
Für dauerhafte Installation (einmalig, danach direkt als ometha aufrufbar):
uv tool install ometha
ometha --version
pip
pip install ometha
Ausführbare Datei (kein Python erforderlich)
Vorkompilierte .exe / Binaries für Windows, macOS und Linux:
https://github.com/Deutsche-Digitale-Bibliothek/ddblabs-ometha/releases
Aus dem Quellcode
git clone git@github.com:Deutsche-Digitale-Bibliothek/ddblabs-ometha.git
cd ddblabs-ometha
uv sync
uv run ometha --version
Windows: SmartScreen
Sollte Windows SmartScreen unter Windows 10 die Ausführung von Ometha.exe verhindern:
... klickt man auf den etwas unscheinbaren Link "Weitere Informationen" und dann erscheint ein kurzer Text und links neben dem Button "Nicht ausführen" der Button "Trotzdem ausführen". Letzterer startet das Programm.
Interaktiver Modus
Der Benutzer wird zur Eingabe der erforderlichen und optionalen Parameter gebeten, die Eingaben werden validiert, mehrere Sets werden kommagetrennt eingegeben: Seteins,Setzwei.
Die Sonderfunktion "Anzeige aller auf der Schnittstelle vorgandener Sets" parst ListSets und ListIdentifiers rekursiv, um eine Übersicht aller vorhandenen Sets und Metadata-Prefixe zu generieren:
GUI Modus
Ometha enthält einen grafischen Modus auf Basis von NiceGUI, der im Browser läuft und keine Kommandozeile erfordert.
Starten
ometha gui
Der Browser öffnet sich automatisch unter http://localhost:8765.
Bedienung
Pflichtfelder
| Feld | Beschreibung |
|---|---|
| Base-URL | URL der OAI-PMH-Schnittstelle |
| Metadata Prefix | Metadaten-Format (z. B. oai_dc, mets, ddb) |
Nach dem Verlassen des Base-URL-Felds (oder per Klick auf den Globus-Button neben dem Feld) lädt Ometha automatisch die verfügbaren Metadata-Prefixe und Sets von der Schnittstelle und befüllt die entsprechenden Felder.
Optionale Felder
| Feld | Beschreibung |
|---|---|
| Datengeber | Name des Ausgabeordners (Standard: Zeitstempel) |
| Ausgabeordner | Zielverzeichnis; über den Ordner-Button kann ein Dialog geöffnet werden |
| Set(s) | Ein oder mehrere Sets (Mehrfachauswahl möglich) |
| Von-Datum / Bis-Datum | ISO8601-Zeitraum (YYYY-MM-DD); über das Kalender-Icon auswählbar |
| Parallele Downloads | Anzahl gleichzeitiger GetRecord-Anfragen (Standard: 4) |
| Timeout (s) | Wartezeit zwischen Anfragen in Sekunden (Standard: 0) |
| Exportformat | xml oder json |
Harvesting starten
Ein Klick auf „Harvesting starten" führt den zweistufigen Prozess aus (zuerst alle Identifier per ListIdentifiers sammeln, dann jede Datei per GetRecord herunterladen) und gibt den Fortschritt im Log-Bereich aus. Über „Beenden" wird die Anwendung nach einer Bestätigungsabfrage beendet.
Aufruf über die Kommandozeile (CLI Modus)
Information: Es können sowohl die ausführbare Datei als auch das Python-Script ausgeführt werden, zunächst muss aber in der Kommandozeile per cd Befehl in den Ordner gewechselt werden, in dem die Datei liegt (es sei denn, die Ausführbare Datei ist im PATH, also unter Linux bspw. in /usr/bin). Dann beginnt der Aufruf entweder mit Ometha.exe (Windows) oder mit python Ometha.py (Python Aufruf) bzw. mit Ometha (Unix). In den folgenden Beispielen muss also der Beginn ggf. ausgetauscht werden.
Der Aufruf von Ometha kennt vier "positional arguments", die die Modi unterscheiden: default, conf, auto und ids. Je nach Modus werden dann weitere Argumente benötigt bzw. sind möglich.
default Harvesting
- Der "normale" (=default) Kommandozeilenmodus erwartet
defaultals erstes Argument - Die Angabe der URL der Schnittstelle per
-bist dabei immer zwingend notwendig - Ebenso die Angabe des Metadata-prefixes per
-m. - Alle anderen Parameter sind optional
Ein Kommandozeilenaufruf sieht dann bspw. so aus:
ometha default -b https://oai.schnittstelle.de -m metadataprefix -d ordnername -s set1 set2 -o /home/harvesting/
Optionale Parameter:
-s/--set: Angabe von Set(s), kommagetrennt:-s Seteins,Setzwei. Mit/lässt sich eine Schnittmenge bilden:-s SetA,SetB/SetCharvestet alle Records aus SetA und SetB, die auch in SetC vorkommen.-t/--timeout: Timeout zwischen den GetRecord-Anfragen in Sekunden (nur für instabile Schnittstellen)-o/--outputfolder: Ordner, in dem der Datenpartner-Ordner erzeugt wird-d/--datengeber: Name des Datenpartner-Ordners-f/--fromdate: Harvesting von OAI-Records ab diesem Zeitpunkt. Akzeptiert ISO8601 (2024-01-15,2024-01-15T10:00:00Z) oder natürlichsprachige Angaben (1d,6h,20m,3w,1mo)-u/--untildate: Harvesting von OAI-Records bis zu diesem Zeitpunkt. Gleiche Formate wie-f--resumptiontoken: ResumptionToken, falls das Identifier-Harvesting abgebrochen war (keine Kurzform!)-p/--parallel: Parallele Downloads viaGetRecord(Standard: automatisch basierend auf ID-Anzahl, max. 100)-e/--exporttype: Exportformatxml(Standard) oderjson--debug: Debugging aktivieren (verboser Output)
Harvesten mit Konfigurationsdateien (config)
Ometha unterstützt Harvesting über Konfigurationsdateien. So können Harvestingvorgänge komplett automatisiert werden und auch per cronjob o. ä. aufgerufen werden. Beim Aufruf mit dem positional Argument conf und dem Argument -c mit dem Pfad zu einer entsprechenden Konfigurationsdatei (ometha conf -c /pfad/zur/konfigurationsdatei.yaml) werden alle Parameter aus einer YAML Datei gelesen:
ometha conf -c saarland.yaml
Mit dem optionalen Parameter -a bzw. --auto wird der Automatikmodus aktiviert: Beim Start wird until-Datum auf den aktuellen Zeitpunkt gesetzt, nach erfolgreichem Harvesting wird from-Datum aktualisiert. Beim nächsten Lauf ist damit automatisch der Zeitraum seit dem letzten Harvesting eingestellt. Ometha verwendet dabei das vollständige Datetime-Format (YYYY-MM-DDThh:mm:ssZ), sofern die Schnittstelle das unterstützt.
Beispiel für eine Konfigurationsdatei:
baseurl: https://digital.sulb.uni-saarland.de/viewer/oai/
metadataPrefix: mets
datengeber: SULB
sets:
- hk
# Mehrere Sets (alle additiv – Schnittmengen nur per CLI mit `/`-Syntax möglich):
# sets:
# - Seteins
# - Setzwei
# Kein Set-Filter:
# sets: null
# Manuell gesetzte Zeitgrenzen (werden von --auto nicht überschrieben,
# solange from-Datum/until-Datum nicht vorhanden sind):
fromdate: '2020-02-13'
untildate: null
timeout: 0
outputfolder: null
debug: false
# Anzahl paralleler Downloads (optional, default: automatisch basierend auf ID-Anzahl):
# numberofprocesses: 8
Pflichtfelder sind baseurl und metadataPrefix. Der Key debug nimmt nur true und false an, timeout nur Zahlen. Datumswerte können als String ('2024-01-15') oder als ISO8601-Datetime ('2024-01-15T10:00:00Z') angegeben werden. Alle anderen Keys sind optional und können null sein.
Im --auto-Modus verwaltet Ometha zusätzlich die Keys from-Datum und until-Datum (mit Bindestrich) direkt in der Konfigurationsdatei. Diese haben Vorrang vor fromdate/untildate.
Kommandozeilen-Parameter für den conf-Modus:
usage: ometha conf [-h] --conf CONF [--auto] [--no-log] [--cleanup-on-empty]
[--exporttype EXPORTTYPE] [--debug]
optional arguments:
-h, --help show this help message and exit
--conf CONF, -c CONF Pfad zur YAML-Konfigurationsdatei
--auto, -a Automatischer Modus: from-/until-Datum wird nach
jedem Lauf in der Konfigurationsdatei aktualisiert
--no-log Kein Logfile anlegen (für Cron-Betrieb mit
externem Logging empfohlen)
--cleanup-on-empty Ausgabeordner löschen wenn keine Datensätze
geharvestet wurden
--exporttype, -e Exportformat: xml (Standard) oder json
--debug Verboser Output
Automatisierung mit Cron-Jobs
Der conf-Modus mit --auto eignet sich ideal für vollautomatisches, regelmäßiges Harvesting – zum Beispiel als stündlicher oder täglicher Cron-Job. Ometha verwaltet dabei die Zeitfenster automatisch: Nach jedem Lauf wird from-Datum auf den aktuellen Zeitpunkt gesetzt, sodass beim nächsten Lauf exakt der neue Zeitraum geharvestet wird.
Konfigurationsdatei für automatisches Harvesting
# /etc/ometha/sulb.yaml
baseurl: https://digital.sulb.uni-saarland.de/viewer/oai/
metadataPrefix: mets
datengeber: SULB
sets:
- hk
outputfolder: /data/harvest
timeout: 5
debug: false
# Wird von Ometha automatisch verwaltet (--auto):
from-Datum: '2026-01-01T00:00:00Z'
until-Datum: null
Die Schlüssel from-Datum und until-Datum werden von Ometha im Auto-Modus automatisch nach jedem Lauf aktualisiert. Alternativ können fromdate und untildate (ohne Bindestrich) für manuell gesetzte Zeitgrenzen verwendet werden.
Stündlicher Cron-Job
# Jede Stunde zur vollen Stunde – neue Records seit dem letzten Lauf harvesten
0 * * * * ometha conf -c /etc/ometha/sulb.yaml --auto --no-log --cleanup-on-empty >> /var/log/ometha-sulb.log 2>&1
--auto: Aktualisiertfrom-Datum/until-Datumin der Konfigurationsdatei automatisch--no-log: Kein separates Logfile im Ausgabeordner (der Cron-Job leitet stdout/stderr selbst in/var/log/ometha-sulb.log)--cleanup-on-empty: Leere Zeitstempel-Ordner werden gelöscht, wenn in der Periode keine neuen Records vorhanden waren – verhindert das Ansammeln leerer Verzeichnisse
Täglicher Cron-Job
# Täglich um 02:00 Uhr nachts
0 2 * * * ometha conf -c /etc/ometha/sulb.yaml --auto --no-log --cleanup-on-empty >> /var/log/ometha-sulb.log 2>&1
Hinweis zur OAI-PMH-Granularität
OAI-PMH unterstützt zwei Datums-Granularitäten: YYYY-MM-DD (nur Datum) und YYYY-MM-DDThh:mm:ssZ (mit Uhrzeit). Ometha schreibt im Auto-Modus immer das vollständige Datetime-Format (2026-03-28T10:00:00Z). Ob eine Schnittstelle Datetime-Granularität unterstützt, steht in deren Identify-Response unter granularity. Bei reinen Datums-Schnittstellen ist ein täglicher Cron-Job sinnvoller als ein stündlicher.
auto-Modus
Liest alle Parameter aus einer vollständigen OAI-URL. Einziger Pflichtparameter ist -u:
ometha auto -u "https://digital.sulb.uni-saarland.de/viewer/oai/?verb=ListIdentifiers&metadataPrefix=mets&until=2021-01-01&set=saarlandica"
usage: ometha auto [-h] --url URL [--parallel PARALLEL] [--timeout TIMEOUT]
[--outputfolder OUTPUTFOLDER] [--exporttype EXPORTTYPE] [--debug]
optional arguments:
-h, --help show this help message and exit
--url URL, -u URL Vollständige OAI-URL mit Parametern
--parallel PARALLEL, -p Parallele Downloads (Standard: automatisch)
--timeout TIMEOUT, -t Timeout in Sekunden (Standard: 0)
--outputfolder OUTPUTFOLDER, -o Ausgabeordner
--exporttype EXPORTTYPE, -e Exportformat: xml oder json (Standard: xml)
--debug Verboser Output
ids: Harvesten einer ID-Liste
Für den Fall, dass eine bereits mit Ometha erstellte ID-Liste erneut geharvestet werden soll:
ometha ids -i _ometha_successful_ids.yaml
usage: ometha ids [-h] --idfile IDFILE [--datengeber DATENGEBER]
[--parallel PARALLEL] [--timeout TIMEOUT]
[--outputfolder OUTPUTFOLDER] [--exporttype EXPORTTYPE] [--debug]
optional arguments:
-h, --help show this help message and exit
--idfile IDFILE, -i IDFILE Pfad zur ID-YAML-Datei
--datengeber DATENGEBER, -d Datenpartner-Ordnername (Standard: Zeitstempel)
--parallel PARALLEL, -p Parallele Downloads (Standard: automatisch)
--timeout TIMEOUT, -t Timeout in Sekunden (Standard: 0)
--outputfolder OUTPUTFOLDER, -o Ausgabeordner
--exporttype EXPORTTYPE, -e Exportformat: xml oder json (Standard: xml)
--debug Verboser Output
Errorhandling: Abbruch beim Harvesten der OAI-Identifier
Während des ID-Harvestings speichert Ometha automatisch alle 1000 IDs einen Checkpoint: Die aktuelle resumptionToken wird in resumption_token_latest.txt im Ausgabeordner geschrieben. Bei einem Verbindungsabbruch wird zusätzlich eine zeitgestempelte Datei resumption_token_<timestamp>.txt angelegt.
Falls beim Harvesten der OAI-IDs etwas schief geht, reicht es, sich den letzten angezeigten Resumption-Token zu notieren (bzw. in der Checkpoint-Datei oder Log-Datei zu schauen) und Ometha dann mit dem zusätzlichen Parameter --resumptiontoken=resumptiontoken auszuführen bzw. beim interaktiven Modus die Option [R] zu wählen:
ometha default -b https://oai.schnittstelle.de -m metadataprefix -d ordnername --resumptiontoken=nEk0tn0itpmuser
(Hier ist darauf zu achten, dass man immer --resumptiontoken= nutzt, da es durchaus ResumptionTokens gibt, die mit einem Bindestrich anfangen und somit im Kommandozeilenmodus als neuer Parameter verstanden würden, wenn man --resumptiontoken -1dsada-2wdss eingeben würde. Die verkürzte Option -r ist daher auch deaktiviert.)
Konfigurationsdatei
Beim Start von Ometha wird überprüft, ob eine ometha.yaml Einstellungsdatei vorhanden ist. Ist das nicht der Fall, kann diese von Ometha erzeugt werden. Bislang (Version 1.8) wird darüber nur der User-Agent konfiguriert.
Die Datei wird unter Windows neben der ausgeführten Ometha-Datei abgelegt (ometha.yaml), in Linux und macOS als versteckte Datei direkt im Home-Verzeichnis des Benutzers (~/.ometha).
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- Tags: Python 3
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